Es ist ein schönes Gefühl, nach einer längeren Pause wieder in ein Manuskript einzutauchen. Nicht alles fühlt sich vertraut an. Manches ist eine richtige Entdeckungsreise. Ich habe in den letzten Tagen weniger geschrieben als gelesen. Alte Szenen, Notizen, lose Gedanken. Die meisten davon tragen noch, andere nicht mehr.
Die Geschichte hat sich mir im letzten Herbst bereits sehr deutlich gezeigt. Die Figuren, die Stimmung, die Dramaturgie. Dann kam eine Unterbrechung, einfach, weil ich zu sehr abgelenkt war und Abstand gebraucht habe. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. Trotzdem habe ich beschlossen, erst einmal ohne festen Zeitplan zu schreiben, dafür aber jeden Tag ein paar Stunden. Im Moment steuert die Geschichte auf ihren ersten dramatischen Höhepunkt zu.
Dieser Blog, den ich so lange vernachlässigt habe, soll mich beim Schreiben begleiten. Als eine Art Werkstatt für Gedanken, Erfahrungen und Beobachtungen.
Wer mag, kann mich dabei begleiten.
Eure Amélie
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Sylvia Conrad (Sonntag, 25 Januar 2026 11:37)
Liebe Amélie,
sehr interessant und spannend bei dir zu sein, und so zu erfahren, wie Romane entstehen und einen kleinen Einblick in deine Gedanken zu erhalten.
Liebe Grüße und dir alles Gute
Sylvia
[email protected] (Mittwoch, 28 Januar 2026 10:57)
Ich danke dir, liebe Sylvia, dass du mich bei diesem Abenteuer begleitest. :-)
Liebe Grüße zurück,
Amélie